Stärke deine Selbstwirksamkeit!

Wie du deine Selbstwirksamkeit stärken kannst und welche Vorteile für dich daraus resultieren, erfährst du hier auf meiner Website.

 

Die wichtigste Information zuerst: Was bedeutet eigentlich „Selbstwirksamkeit“ oder genauer „Selbstwirksamkeitserwartung“?

Der Begriff, den der kanadische Psychologe Albert Bandura geprägt hat, bedeutet, dass du der Überzeugung bist, mit deinem Denken, Fühlen und Handeln etwas positiv beeinflussen zu können.

 

Selbstwirksamkeit hat aber auch etwas mit dem eigenen Selbstwert zu tun und damit, wie souverän wir in bestimmten Situationen oder generell im Leben auftreten. Wenn wir wissen, dass wir in uns und in unserer Umwelt etwas in unserem Sinne in Bewegung bringen können, stärkt das darüber hinaus das Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigene Kraft und Fähigkeit.

 

Fragen, die dir etwas über deine eigene Selbstwirksamkeitserwartung sagen, sind zum Beispiel: Wie gehe ich mit Herausforderungen um? Habe ich bei meinem Tun Erfolgserlebnisse? Wie begegne ich meinen Ängsten, Hoffnungen, Emotionen?

 

Deine Zuversicht, etwas vorteilhaft beeinflussen oder bewirken zu können, kann sich auf zwei Ebenen beziehen:

  1. Äußere Ziele, Probleme und Aufgaben – beispielsweise, wenn du eine schwere Prüfung meistern möchtest, beabsichtigst, dein Gewicht zu reduzieren, bestimmte Menschen kennenlernen möchtest usw. Auch wenn du bestrebt bist, ein gedeihliches Leben mit hoher Lebensqualität zu führen, ist die Selbstwirksamkeitserwartung ein wichtiger Aspekt.
  2. Vorgänge in dir – Wenn du beispielsweise in der Lage bist, deine Gefühle und Gedanken gewinnbringend zu lenken, erfährst du ein hohes Maß an Selbstwirksamkeit.

 

Zwischen beiden Ebenen deines Erlebens gibt es einen Zusammenhang:

 

Du kannst im Äußeren erst dann etwas wirksam beeinflussen,

wenn du innerlich klar bist und dein Inneres zu lenken weißt.

 


Selbstwirksamkeit erhöhen mit dem LangeWeg

Checke deine Muster und erfahre so, was deine Selbstwirksamkeit stärkt oder schwächt. Möchtest du dich zu deinem Vorteil entwickeln, sind zwei Voraussetzungen wichtig: Erstens solltest du deinen Autopiloten kennen, das heißt deine automatisiert ablaufenden Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster.

Dazu gehört auch, eventuell vorhandene Sabotage-Programme zu identifizieren. Und zweitens ist es wichtig, dass du dein „Navigationssystem“ gewinnbringend beeinflussen kannst, um nicht länger Gefangener deines Autopiloten zu bleiben. Auf diese Weise kannst du auf Dauer deine Selbstwirksamkeitserwartung fördern.

 

Selbstwirksamkeit bedeutet: Du bestimmst, wo´s langgeht!

Selbstwirksamkeit fördern
Selbstwirksamkeit stärken

Ziele gibt dir der LangeWeg nicht vor, die bestimmst du selbst. Der LangeWeg ist vielmehr eine Methode, die Voraussetzungen für eine selbstbestimmte Lebensführung in dir zu entwickeln. Wenn du deine Muster kennst, die in dir wirken, dann kannst du auch im Außen gestaltend mitwirken und dein Leben nach deinen – und nicht fremden – Erwartungen ausrichten.

Auf dein reales Leben hat das deutliche Auswirkungen, denn deine innere Verfassung ist der Schlüssel für deine äußeren Erfolge:

  • Du wirst Prüfungen bestehen, wenn du weißt, wie du gut mit deinen Ängsten umgehen kannst.
  • Du kannst manche negativen Gewohnheiten loswerden, wenn du gelernt hast, deinen inneren Schweinehund zu überwinden.
  • Du wirst langfristige Ziele erfolgreich anstreben, wenn es dir gelingt, dauerhaft deine Motivation hoch zu halten.

Selbstwirksamkeit fördern – geht das allein?

Zusammenarbeit fördern
Kooperation stärken

Viele Ratgeber betonen – im Sinne unserer auf Individualität ausgerichteten Gesellschaft – wie wichtig es sei, dich selbst zu optimieren, möglichst autonom zu sein, Probleme selbst zu lösen, niemanden zu brauchen. Du sollst als „Ich-AG“ deine Ziele idealerweise aus eigener Kraft erreichen – das Standard-Programm zum Unglücklichsein!

 

Dem hält der LangeWeg die ebenso einfache wie tiefgreifende Erkenntnis des frühen englischen Dichters John Donne entgegen:

 

Der Mensch ist keine Insel.

 

Auch du nicht. Glück, Zufriedenheit und Erfolg erreichst du nur gemeinsam mit und durch andere Menschen.

Deshalb ist der LangeWeg eine Anleitung, dich selbst zu entwickeln, aber er plädiert für ein kooperatives, sozial eingebettetes persönliches Wachstum. Wenn du mithilfe der „Betriebsanleitung“, die ich in meinem Buch „Wer nix checkt, kann nix ändern“ beschreibe, geklärt hast, wohin für dich die Reise gehen soll, suche dir eine Gruppe Gleichgesinnter, mit denen du deinen Weg gehst.

 

Der LangeWeg eint euch

Wenn du den Weg zu deiner persönlichen Entwicklung zusammen mit anderen LangeWeg-Gehern beschreitest, könnt ihr euch wechselseitig unterstützen. Natürlich wird jedes Mitglied einer LangeWeg-Gruppe seine ganz individuellen Ziele verfolgen. Was euch jedoch eint, ist die gemeinsame Herangehensweise – und ihr sprecht dieselbe Sprache. Ein weiterer Benefit: Das gemeinsame Gehen ist nicht nur effektiver, es macht auch wesentlich mehr Freude!

 

Inhalte des LangeWeges

Der richtige Weg
DerLangeWeg

Der Weg unterstützt dich also darin, eine gedeihliche und selbstbestimmte Lebensführung zu entwickeln.

Du kannst mit ihm deine Selbstwirksamkeit steigern und damit viele Aufgaben und Probleme meistern.

Aber woraus besteht der Weg eigentlich?

 

Drei Hauptkomponenten charakterisieren den Weg

  1. Ausgewählte Kompetenzen aufbauen
  2. Eine förderliche geistige Grundhaltung entwickeln
  3. "Grundgesetze" beachten

1: Bestimmte Kompetenzen aufbauen

Schlüsselkompetenzen entwickeln
Schlüsselkompetenz

Wenn du deine privaten und beruflichen Ziele erfolgreich anstreben möchtest, dann kannst du viele verschiedene Fähigkeiten gut gebrauchen. Ich empfehle dir, besonders jene Kompetenzen anzustreben, die dir auf dem Weg zu deinen Wunschzielen gute Dienste erweisen werden. Die Hauptkompetenz beim LangeWeg ist die Fähigkeit zur wirksamen Selbstlenkung.

 

Sie ist für dein Leben die Schlüsselkompetenz!

 

Für die wirksame Selbstlenkung spielt die Befähigung, die eigenen Gefühle gezielt steuern zu können, eine entscheidende Rolle. In der Fachsprache nennt man dies die Fähigkeit zur Affektregulation oder zur Emotionsregulation.

 

Damit bist du in der Lage, negative, dich blockierende oder belastende Emotionen wie Ärger, Angst, Scham, Unlust, Enttäuschung usw. abzumildern oder ganz aufzulösen.

 

Gleichzeitig ist es dir möglich, mithilfe dieser Fähigkeit positive Gefühle wie Gelassenheit, Selbstsicherheit, Entschlossenheit, Lust und Enthusiasmus bewusst aufzubauen.

 

Aber Emotionsregulation kann noch mehr! Möchtest du ein bestimmtes Ziel anstreben oder unliebsame Erfahrungen hinter dir lassen, benötigst du dafür besonders eines: die richtige Motivation. Motiviert zu sein, ist aber kein abstrakter Gedanke - richtig motiviert zu sein, ist ein Gefühl! Und zwar eines, das dich in die Gänge bringt. Auch deshalb kommt der gezielten Affektregulation beim LangeWeg eine zentrale Bedeutung zu.

 

Und die immer größer werdende Kompetenz zur Gefühlslenkung hat für dich zwei weitere Vorteile: Sie steigert sowohl deine soziale- als auch deine emotionale Intelligenz.

 

2: Eine förderliche geistige Grundhaltung entwickeln

Zunächst besitzt jeder bestimmte Werte, Prinzipien und Tugenden, die persönlich als wichtig eingeschätzt werden und die sehr unterschiedlich aussehen können. Es gibt jedoch bestimmte Werte, Prinzipien und Tugenden, die für jeden Menschen von Bedeutung sind – wenn er sich weiterentwickeln möchte. Dementsprechend geht es beim LangeWeg um die Entwicklung einer universellen zielführenden geistigen Grundhaltung.

 

Von ganz zentraler Bedeutung ist in der „Betriebsanleitung“ die umfassende Verantwortungsübernahme für das eigene Leben – genauer für das eigene Denken, Fühlen und Handeln.

 

Klingt zunächst einmal nach einem Allgemeinplatz? Möglicherweise sogar etwas abgedroschen – weil viele das sagen …

Und doch ist diese Eigenverantwortung längst nicht für alle selbstverständlich – und manchmal auch anstrengend!

 

Wenn du den LangeWeg gehst, wirst du jedoch schnell erkennen, dass du mit der konsequenten Übernahme von Verantwortung den Schlüssel zu deiner eigenen Freiheit in den Händen hältst.

 

3: Die "Grundgesetze" beachten

Grundgesetze beachten
Grundgesetze

Hierbei handelt es sich um grundsätzliche Regeln für die eigene Entwicklung und für ein gedeihliches Miteinander. Der LangeWeg beschreibt sechzehn solcher "Grundgesetze".

 

Damit du eine Vorstellung davon bekommst, was konkret damit gemeint ist, hier ein Beispiel:

 

Das 2. Grundgesetz lautet:

Menschen erhalten ihre Probleme häufig dadurch aufrecht, dass sie kämpfen, flüchten oder resignieren bzw. sich unterwerfen.

 

Es handelt sich dabei um ein ganz bedeutsames Gesetz, welches in der Psychologie gut bekannt ist. Ich habe mir jedoch gestattet, den psychologischen Geltungsbereich auszudehnen. Dieses Gesetz ist auch deshalb so wichtig, weil es in unzähligen Facetten und Varianten auftritt. Manchmal auch verdeckt oder versteckt, sodass es häufig schwer zu erkennen ist.

 

Viele "Grundgesetze" habe ich in meinem Buch "Wer nix checkt, kann nix ändern!" in Geschichten verpackt, sodass sie anschaulich werden.

 

Das Gesetz vom Kämpfen, Flüchten oder Resignieren zeige ich beispielsweise anhand der „Spitz-Story“ – eine Kindheitsgeschichte mit Folgen …

 

Die LangeWeg-Philosophie

Lebensphilosophie
LangeWeg-Philosophie

Befreie dich von deiner Schadsoftware

Wenn du dich später mit dem Weg genauer beschäftigst, dann wirst du erkennen, wie wichtig es für deine Entwicklung ist, dich von hemmenden Selbst-Sabotage-Programmen zu lösen.

 

Die Schadsoftware, die in vielen unserer Köpfe und Körper ihr Unwesen treibt, hat ganz unterschiedliche Wurzeln. Teils wurde sie durch die Erziehung programmiert, teils durch weitere prägende Beziehungserfahrungen, aber auch durch unsere Kultur.

Wenn du ihr auf die Schliche kommen möchtest, dann klicke auf "TESTE DICH".

 

In Übereinstimmung mit dem Zeitgeist der Selbstoptimierung betonen viele Ratgeber, wie wichtig die Stärkung des Individuums ist. Da gibt es hochgesteckte Ich-AG-Ziele, die sich nur zu oft am Mainstream orientieren und der gerade herrschenden Kultur. Sie sollten möglichst messbar und idealerweise aus eigener Kraft zu erreichen sein.

Das ist das Standard-Programm zum Unglücklichsein.

 

Die geistige Grundlage des LangeWeges ist eine andere. Sie betrachtet den Menschen nicht als Einzelkämpfer, der sich in der freien Wildbahn zu behaupten hat – und sich deshalb fortwährend selbst optimieren muss.

 

Nach der Philosophie, für die ich trommeln möchte, ist der Mensch ein eingebettetes Wesen. Er ist stets eingebettet in seine ökonomische und ökologische Umwelt. Und er ist eingebettet – das ist für den LangeWeg besonders bedeutsam – in seine soziale Umgebung und in seinen Körper.

 


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